Standard Birma - heilige Birma von Bochallier

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Standard der Birma:

Die Birmakatze ist noch fast genauso anzuschauen wie sie ca. 1920 in Frankreich entdeckt wurde. Sie ist nicht "VERZÜCHTET" worden, sondern sieht allgemein noch aus wie im Ursprung. Ziel der Zucht ist es, die Art der heiligen Birma dem Standard angemessen zu züchten. Deswegen unterscheiden wir unter Liebhaber-, Show- und Zuchttieren. Der Traum eines Züchters ist es, eines Tages die perfekte heilige Birma zu bekommen. Aus diesem Grund sollte ein Tier, dass für die Zucht oder für die Show gewählt wird, folgendem Standard entsprechen:

Kopf:
Kräftiger Schädelknochen, runde volle Wangen, kräftiges Kinn.

Ohren:
Möglichst klein, oben (die enden)abgerundet, nicht zu eng zusammenstehend. Sie sind höher als sie breit sind.

Nase:
Römische Form, leichte Einbuchtung sollte vorhanden sein. Von vorne ist die Nase mittellang und gleichmässig breit.

Augen:
Sie sollten möglichst dunkelblau sein, gross, fast rund oder auch leicht oval. Eine andere Farbe ist nicht zulässig!!

Kopffell:
Im Gesicht ist das Haar kurz, von den Wagen ausgehend wird es länger und sollte zum Hals hin eine schöne volle Krause bilden.

Körper:
Muskulös, mittelschwer, verhältnismäßig langer Köper, dazu verhältnismäßig kurze und stämmige Beine.

Pfoten:
Gut proportionierte Pfoten die vorne rund sind.

Schwanz:
Er sollte so lang sein das er bis zu den Schultern geht, er muss sehr gut behaart sein, am Hintern ist er dünn und wird zur Spitze hin buschig und sieht dann fedrig aus.

Fell:
Die Grundfarbe ist Eierschale, halblang bis lang und ganz weich und Seidenartig in der Struktur. Im Gesicht kurz, auf dem Rücken und Flanken sehr lang. Das Fell ist durch diese wunderbare Seidige Struktur absolut Pflegeleicht und verknotet nicht.

Farbverteilung des Fells:

Vorderbeine:
Die Handschuhe sind weiss, sollten möglichst gleich sein auf beiden Seiten sein, sie sind auch geschlossen. Das Weiss reicht in gerader Linie bis zum Gelenk und bis zu den Zehenknochen.

Hinterbeine:
Hinter und Vorderbeine sollten von vorn gesehen ebenfalls symmetrisch (gleichmässig) sein. Hinten sollte das Weiss in eine Spitze laufen (Spore), diese sollte zwischen der Hälfte und zwei Drittel der Entfernung zwischen den Fußballen und dem Gelenk der Hinterpfoten enden. Auf keinen Fall sollen sie über das Gelenk hinausgehen.

Körper:
Die Farbintensität an Ohren, Beine, Schwanz (auch die Hoden)und in der Maske müssen gleich und ohne Flecken sein. Im Sonnenschein kommt es vor das dass Fell golden erscheint! Bei Lampenlicht ist dieser Effekt nicht zu erkennen. Der Bauch darf keine Flecken in der jeweiligen Farbe haben, er muss ganz hell sein.

Charakter:
Die Birmakatze ist ein mit allem Verträgliches Tier, geht auf Kinder sowie andere Tiere ruhig zu und akzeptiert diese auch recht schnell. Sie sind größtenteils total verschmust und suchen die Nähe des Menschen und können auch mal auf ihre niedliche Art "aufdringlich" sein. Die Birma ist so kontaktfreudig das sie nicht allein gehalten werden sollte. Sie braucht ständigen Kontakt, entweder zu Ihren Menschen oder aber, sollten diese arbeiten, zu einer anderen Katze oder Hund.

Liebhabertier:
Selbstverständlich sieht man auch bei den Liebhabertieren das es Birmakatzen sind, und sicherlich ist auch jedes Liebhabertier wunderschön. Aber meist haben sie z.B. zuviel Weißanteil an den Pfoten (Runner), zu helle Augen, keine Sporen die wie Dreiecke aussehen oder sonstiges. Da der Standart vorgeschrieben ist, nimmt ein Züchter diese Katzen nicht zur Weiterzucht, sondern vergibt sie ausschließlich als Liebhabertier das nicht zur Zucht geeignet ist, da diese Merkmale schnell weitervererbt werden können.
© Copyright 2017 Steffi Wonneberger
© Copyright 2016 by Steffi Wonneberger
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